Berufsbild: Was macht eigentlich ein Barista und wie kann ich selbst einer werden

Berufsbild: Was macht eigentlich ein Barista und wie kann ich selbst einer werden

Barista, Experte für Espresso, Kaffee...usw.

Ursprünglich stammt der Begriff aus Italien. Dort werden Barkeeper als Barista bezeichnet. Diese sind nicht allein mit der Zubereitung von Kaffee beschäftigt, sondern besorgen alle Aufgaben, die mit der Arbeit an der Bar zu tun haben. Mit der Übernahme des Begriffs ins Englische und Deutsche verschob sich die Bedeutung. Der Beruf Barista beschränkt sich in diesem Zusammenhang allein auf die Zubereitung. Er arbeitet vor allem in Coffee Shops oder gehobener Gastronomie und ist für alle Getränke rund um die Kaffeemaschine zuständig. Das setzt professionelles Fachwissen über Kaffeesorten an sich, die fachgerechte Kaffee Röstung, Zubereitung und das Servieren voraus.

Wie werde ich ein Barista?

Ein Kaffee Experte muss über Spezialkenntnisse auf seinem Gebiet verfügen. Sorten, Herkunft, Ernte, Qualitätsmerkmale, Kaffee Röstung, Mahlvorgang und spezifische Zubereitungen sowie Wartung und Bedienung von Espresso-Maschinen müssen ihm geläufig sein. Hinzu kommen entsprechende Qualitäten im Service Bereich. In Deutschland werden diese Kenntnisse in bestimmten Kursen vermittelt, die man mit einem Zertifikat abschließt. Ein allgemein anerkanntes Diplom kann bei der “SPECIALITY COFFEE ASSOCIATION OF EUROPE (SCAE)” erlangt werden. Über ein Coffee Diploma System (CDS) lässt sich eine komplexe Ausbildung zusammenstellen, die alle Tätigkeitsbereiche von Grundkenntnissen bis zur „Latte Art“ einschließt. Hier mehr Infos: SCAE Deutschland 

Welche Stärken sollte ich mitbringen?

Kaffeezubereitung ist eine Kunst, die individuelle Gestaltungsmöglichkeiten einschließt. Wie beim Mixen von Cocktails oder beim Kochen geht es um das Besondere, den eigenen speziellen Stil. Diesen gilt es herauszuarbeiten. Gerade die Finessen können Kaffee zu der Besonderheit machen, die er ist. Hinzu kommen ein perfektes Auftreten hinter der Bar und die entsprechende Kommunikation mit den Kunden. Wer das mag, sollte sich fragen: Wie werde ich ein Barista.

Vorteile und Nachteile des Berufs

Dem Beruf Barista haftet etwas Künstlerisches an. Er ist der Magier hinter der Kaffeebar. Selbständigkeit und Kreativität sind eindeutige Vorteile des Berufsfeldes. Die Nachteile sind die allgemein mit der Gastronomie verbundenen: Die Arbeitszeiten unterscheiden sich häufig von einem gewöhnlichen Bürojob, der Stress ist hoch und man braucht gute Nerven, um immer freundlich und korrekt seinen Dienst zu versehen.

Barista Dritan Alsela mit seiner Kaffee Kunst

Zukunftsperspektiven des Berufs

Die individuellen Entwicklungschancen reichen von der einfachen über die gehobene Gastronomie bis zur Selbständigkeit. Auch in der Industrie hat ein Kaffee Experte Karrieremöglichkeiten.

Wettbewerbe, hier messen sich die besten Baristas

In den letzten Jahren haben sich diverse Wettbewerbe, wie die Deutsche oder die World Barista Championship entwickelt, auf denen sich die Meister der Kaffeezubereitung miteinander messen. In den Disziplinen Cappuccino, Espresso und Eigenkreationen werden die Besten gekürt. Dabei werden neben dem Geschmack auch Präsentation, Optik, Technik sowie Persönlichkeit bewertet.

Tipp: Kaffee Wissen im Quiz online testen und gewinnen

Die Jacobs D’Aroma Academy bietet ein Quiz rund um Kaffee an wo man spielerisch sein Wissen testen kann. Durch die vielen Infos und Tipps bekommt man viele wertvolle Infos serviert, welche man dann im zweiten (oder dritten…usw.) Anlauf wieder im Quiz testen kann. Durch richtige Antworten, das Lesen vom Informationstexten und die Freischaltung sogenannter Badges können „Beans“ erspielt werden die als Gewinnchance beim Gewinnspiel gelten. Es winken tolle Gewinne und jeder kann noch bis zum 30.11.2014 bis 23:59 Uhr mitmachen. (Teilnahmebedingungen des Gewinnspiels).

Aktuelles Blog-Gewinnspiel

Ich finde den Beruf interessant da ich mich generell für die Kaffeebohne interessiere. Zwar würde ich mich selbst nicht als „Barista“ bezeichnen, verfüge aber dennoch über ein großes Kaffee Fachwissen, welches sich stetig vergrößert. Habt ihr auch interessantes Geheimwissen, Rezepte oder einen ultimativen Tipp rund um Kaffee? Dann kommentiert diesen Beitrag und den aktuellen Beitrag (also insgesamt 2 Kommentare) und macht am aktuellen Nikolaus-Gewinnspiel mit. Teilnahmebedingungen.

Fragen:

Könntest du dir einen solchen Beruf vorstellen?

Hast du einen tollen Tipp rund um Kaffee oder einfach ein leckeres Rezept?

Freue mich über eure Antworten 🙂

Bilderquelle: © Hoda Bogdan – Fotolia.com

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88 Responses to Berufsbild: Was macht eigentlich ein Barista und wie kann ich selbst einer werden

  1. Dirk Peternel 11. Dezember 2014 at 21:20 #

    Berufsbild Barista – nichts für mich 😀 Ich würde an derQuelle sitzen und wohl nur noch Kaffee trinken 🙂
    Nein, wirklich sehr interessant, da ich beruflich durch ganz Europa gereist bin und natürlich viel Erfahrungen zum Thema Kaffee und Zubereitungen gesammelt habe, könnte ich mir als Barista gut vorstellen, diese Einflüsse (aus Nord- und Südeuropa) in die Arbeit mit einfließen zu lassen.

  2. MarS 11. Dezember 2014 at 21:13 #

    Ein kleiner Tipp von meiner Seite:
    In jeder Küche werden stets Rezepte nach dem eigenen Gusto abgeändert. Nur beim Kaffee trinken 99% der Deutschen einfach die abgepackte Mischung (oder gar Pads).
    Mein Tipp einfach mal eine eigene Mischung kreieren.
    Man muss sich dazu einfach mal mit dem Thema Kaffee und den verschiedenen Sorten auseinander setzen und ganz viel ausprobieren.

    Das macht jede Menge Spaß und man kann wirklich mal heraus finden was einem schmeckt!

  3. Nami 11. Dezember 2014 at 18:48 #

    Sehr schöner Beitrag und nochmal HALLO 🙂
    Ich mag meinen Kaffee ab und zu mit Schuss 😛

  4. Manuela 11. Dezember 2014 at 18:36 #

    Im Sommer werfe ich gerne mal eine Kugel Vanilleeis in den Kaffee, den ich zuvor im Kühlschrank abgekühlt habe.

  5. Peggy 11. Dezember 2014 at 18:26 #

    Mein Kaffeetipp für einen Cremigen Genuss schön die Milch schäumen und diese später oben drauf so bleibt es länger cremig

  6. Lisa B. 11. Dezember 2014 at 17:52 #

    Ich kann mir den Beruf nicht für mich vorstellen, aber ein tolles Hobby ist es auf jeden Fall.

    Vor einigen Jahren hab ich angefangen, etwas über Kaffee zu lernen. Damals eröffnete eine kleine Rösterei in der Nähe. Dort duftete es so himmlisch und ich fing an mich für Sorten zu interessieren.

    Davor hatte ich bereits Latte Art im Café bewundert und ein Buch über verschiedene Kaffeegetränke zu lesen.

    Ein spezielles Rezept habe ich nicht entwickelt, aber weil ich gerne Vanille mag, hat mein Latte Macchiato immer 4 Schichten: ganz unten ist eine 4., sehr dünne Schicht aus selbstgemachtem Vanille-Sirup.

  7. Dirk Gingter 11. Dezember 2014 at 17:40 #

    Das wäre doch ein super Job, man wäre direkt an der Basis und kann jeden Tag viele Morgenmuffel glücklich machen.

  8. le 11. Dezember 2014 at 16:45 #

    Eine Prise Zimt on top ist ideal

  9. Esther Jakob 11. Dezember 2014 at 16:15 #

    Mein Beruf wäre es nicht (mehr) -ich habe sehr lange in der Gastronomie gearbeitet und mit Leidenschaft meine Gäste ( meine Milchschaumhauben auf dem Cappuccino waren schon toll ) verwöhnt.
    Damals (90er) war es in Deutschland noch häufiger Brauch in Cafés Sahne auf den Cappu zu „patschen“ *brrrrrr*.

    Mein Kafferezept hmmmm -beim Brühen mit einer Filtermaschine etwas Zimt auf den gemahlenen Kaffee geben oder Kardamom.
    Auf dem Milchschaum des Latte/Milchkaffe/Cappu eine Prise Zimt drüber und wer mag einen Schuß Caramel-Sirup hinein…ich finde das herrlich passend zur Jahreszeit

  10. Sandra Peternel 11. Dezember 2014 at 15:56 #

    Ich liebe Kaffee und experimentiere auch gerne damit herum (bevorzugt in Kuchen & Torten), aber der Barista Beruf an sich…ich glaube nicht, das ich dafür geeignet wäre 🙂

    Mein Kaffeetipp? Spontan empfehle ich meine Lieblings-Kombi: Kaffee mit einem Schuß Baileys (mein Lieblingsgetränk seit Jahren) und Hot Shot: vorsichtig einfüllen in ein kleines, hohes Glas so das Schichten entstehen: Sambuca – heißer schwarzer Kaffee und obenauf Schlagsahne – soooo lecker 🙂

  11. Julia 11. Dezember 2014 at 15:47 #

    Die Kaffeecrema gehört IMMER zu einem guten Kaffee dazu. Sei es zu einer normalen Tasse Kaffee oder zum Latte Macciatto oder Cappuccino. 🙂

  12. Tomster 11. Dezember 2014 at 15:26 #

    Also mein Tipp für den besten Kaffee ist „Abwechslung“ Wer immer wieder mal die Sorte wechselt macht den Gaumen frei für neue Geschmacksexplosionen

  13. Christiane Barz 11. Dezember 2014 at 13:58 #

    Ich könnte mir diesen Beruf schon vorstellen und hätte bestimmt Spass daran, zumal ich gerne mit Menschen zusammen bin.
    Mein Tipp: Kaffee anstatt mit Kaffeesahne mit schlagsahne servieren—lecker

  14. Oliver Meyer 11. Dezember 2014 at 13:44 #

    Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit meinem Job, daher kann ich mir nicht wirklich vorstellen Barista zu werden. Vor allem, da es ja nicht, wie in vielen Cafes, damit getan ist einfach die Maschine anzustellen und die Tasse darunter zu platzieren. Sondern zum Beruf des Baristas gehört doch mehr. Aber ich finde den Beruf doch faszinierend, vor allem die „Latte Künstler“. Ich kriege so etwas nicht mal im Ansatz hin.

  15. Saskia EsPunkt 11. Dezember 2014 at 13:34 #

    Also ich bin ja ein echter Fan von einem Schuss Baileys im Kaffee. 🙂

  16. Volker Mattig 11. Dezember 2014 at 12:34 #

    in die filtertüte ein wenig zimtpulver und in den gebrühten fertigen kaffee ein wenig ahornsirup!

  17. Daniela Tritz 11. Dezember 2014 at 12:28 #

    Ich trinke meinen Kaffee am liebsten ganz schwarz. Aber ich finde es auch super lecker wenn man ihn mit frischer Sahne als Haube verfeinert und dazu dann noch ein leckeres Plätzchen und der Tag ist für mich gerettet.

  18. Lazar Alexandra 11. Dezember 2014 at 12:27 #

    Ich würde so gerne einen Kurs besuchen und diese Fertigkeiten erlernen, jedoch fehlt mir der richtige Kaffeeautomat. Der Milchschaum ist jedes mal ein Genuss 🙂

    Ich liebe Kaffee und genieße ihn jeden Tag vorzugsweise mit Milch. Ich habe meine Lieblingstasse für Kaffee aus dieser genieße ich jeden Tag zwei bis drei Tässchen. Ich wünsche mir schon sehr lange einen so tollen Kaffeeautomaten und ich würde vor Glück durchdrehen. meine Kaffeerituale teile ich per Instgram, daran könnt ihr erkennen dass ich ein wahrhafter Kaffeefan bin.

  19. martin 11. Dezember 2014 at 12:26 #

    schwarzer Kaffee schmeckt am besten!

  20. Denise Bella 11. Dezember 2014 at 12:14 #

    Ich habe gar kein Kaffeerezept, ganz einfach weil ich meinen Kaffee schon mit Milch und ZUcker trinke…aber es macht einen großen Unterschied welchen Wasser man nutzt. Ein Wasserfilter (zB von Brita oä.) macht ein wunderbar weiches Wasser, schützt vor vorschnellem Verkalken und der Kaffee schmeckt wirklich besser. Liebe Grüße

  21. Julia Drees 11. Dezember 2014 at 12:13 #

    Ich streue immer etwas zimt in den kaffe.das unterstützt den natürlichen geschmack

  22. Steffen W. 11. Dezember 2014 at 12:12 #

    So, und hier nun Kommentar Nummer 2 mit meinerm Lieblingskaffee:
    Das ist ganz eindeutig der Long Black.
    Was ist es? Eigentlich der typische Americano, nur anders rum. Soll heißen, erst das heiße Wasser und pben drauf dann der frisch gebrühte Espresso. Das zerstört die Crema nicht und lässt den ersten Schluck in ein wunderbaren und wohligen Genuss enden. Probiert es aus, gerade wenn ihr für den eher „normalen“ und „reinen“ Kaffeegenuss zu haben seid. ^^

  23. Janina W. 11. Dezember 2014 at 12:04 #

    Interessanter Beruf! Für mich wäre das allerdings nichts 🙂 Ich bin im Moment in Elternzeit, davor war ich aber mit meinem Bürojob sehr zufrieden!
    Liebe Grüße Janina

  24. Denise 11. Dezember 2014 at 12:01 #

    Mein Kaffeetipp: Wenn es mal etwas besonderes sein soll, einfach einen Löffel Kakao oder einen guten Sirup mit in die Tasse geben. Dazu guter Milchschaum und jeder Gast wird mehr als glücklich sein 🙂

  25. Michael 11. Dezember 2014 at 11:40 #

    Der perfekte Barista, macht nicht nur einen unglaublich guten Kaffee sondern ist auch ein Kommunikator an/in seiner Bar!

  26. Alexandra Herrmann 11. Dezember 2014 at 11:18 #

    Barista zu sein klingt interessant. Ich habe bereits sehr viel im Gastronomiebereich gearbeitet, daher kenne ich die Anforderungen einigermaßen gut. Ist aber auf jeden Fall ein Beruf, der Freude macht.

  27. Stef 11. Dezember 2014 at 11:14 #

    immer vorgefiltertes (weiches) Wasser benutzen – bei mir habe ich sehr kalkhaltiges Wasser – ein Unterschied wie Tag und Nacht und wirklich empfehlenswert sich einen Wasserfilter anzuschaffen 😉

  28. Cornelia Wittmann 11. Dezember 2014 at 11:07 #

    Ich trinke lieber 🙂 Finde das aber super!
    Ein guter Kaffee ist mir sehr wichtig!

  29. Mic 11. Dezember 2014 at 10:45 #

    Barista:
    Grob: Kaffekocher,
    ABER:
    Guckt man hinter die Kulissen, sind es eher Künstler,…

  30. Daniela Singhateh 11. Dezember 2014 at 10:40 #

    gute Frage,ich denke ein Barista weiß sehr viel über Kaffee,Herkunft usw. und kann Perfekten Latte Macchiato zubereiten,mit Dekorativen Schaum Kreationen,ich selber könnte mir das nicht vorstellen,ich Trinke ihn Lieber,und gucke anderen bei der Zubereitung zu 🙂 ein Tipp von mir immer eine Prise Zimt in den Kaffee schmeckt so Weihnachtlich

  31. Benjamin Koroll 11. Dezember 2014 at 10:39 #

    Am wichtigsten beim Kaffee ist der Kaffeeschaum. Ohne Automaten macht das natürlich extra Arbeit. Aber es lohnt sich, der leckere Schaum ist echt der Höhepunkt des Kaffeegenusses.

  32. Ira 11. Dezember 2014 at 10:35 #

    Ich brauche jeden Morgen eine Tasse Kaffee um meinen Kreislauf in Schwung zu bringen und wach zu werden

  33. Maike 11. Dezember 2014 at 10:27 #

    Einen Barista-Workshop würde ich in meinem Leben auch gerne noch machen. Bin überzeugt, dass ich noch viel besseren Kaffee genießen kann!
    Mein Kaffee-Tipp…ein Löffelchen Nutella in den heißen Latte Macchiato ;).

  34. Tine 10. Dezember 2014 at 03:09 #

    Ich würde es mal ab und zu gerne machen (nur damit ich von Kaffee umgeben bin hehe), aber dauerhaft wäre das nichts für mich. Aber wie man so schöne Muster macht, das würde ich schon gerne können. Und perfekten Milchschaum <3

    Ein Rezept habe ich nicht, aber ich mag sehr gerne ab und an mal ein paar Sirups in den Kaffee zu kippen. Klassiker Karamel, aber auch mal Kokosnuss.

    Liebe Grüße

    Tine

  35. Monika 9. Dezember 2014 at 22:27 #

    Interessanter Beruf der sehr vielseitig ist. Früher wollte ich unbedingt einen Beruf in der Gastronomie ausüben entschied mich aber letztendlich für einne Bürojob. Aber wie sagt man so schon? Es ist nie zu spät etwas Neues zu erlernen. Ich werde mich mal mit dem Thema auseinandersetzten und von meinem eigenem kleinen Cafe träumen 🙂

  36. Johannes Z. 9. Dezember 2014 at 22:00 #

    Super Kaffee gibts im 1770 Getaway in Australien.

  37. philip 9. Dezember 2014 at 20:05 #

    Genussmittel können für mich durchaus zur Kunstform erhoben werden.
    Ich sehe das allerdings aus der Sicht des Genießers.
    Wenn ich Kaffee mal ganz bewusst genießen will, trinke ich witziger Weise Tee dazu.

  38. Tanja 9. Dezember 2014 at 19:45 #

    Hallöchen noch einmal :-),

    sehr interessanter Artikel und ich beneide wirklich die Barista um ihren Job. Es ist viel mehr als „nur“ Kaffee aufbrühen, alleine das Know-How zu den verschiedenen Sorten und die Brühmethoden – ich finde das wirklich ein spannendes Thema. Habe mir vor einiger Zeit ein Buch darüber bestellt und habe es doch glatt in einem Tag durchgelesen. Es war so interessant und lehrreich, dass ich es direkt auch im Freundeskreis durchgereicht habe. Besonders bei dem schön verzierten Milchschaum geht mir das Herz auf und ich sitze immer länger davor und betrachte das Meisterwerk, was mich total fasziniert und aber auch neidisch macht ;-).

    Ein Rezept mit Kaffee?
    Jetzt zur Adventszeit, habe ich Plätzchen gebacken mit Cappuccino-Pulver im Teig und als Topping, in der Schokolade verarbeitet, groß zerstoßene Espressobohnen. Das schmeckt richtig toll und gibt einen richtig tollen Crunch!
    Als Getränk bin ich ein kleiner Fan vom Coffee-Shooter.

    4 cl Eierlikör
    Espresso
    Milchschaum
    Kakaopulver

    1. Eierlikör ins Glas füllen, heißen Espresso oder starken Kaffee über einen Löffel langsam dazugeben.
    2. Mit Milchschaum dekorieren und mit Kakaopulver bestreuen.

    Ganz einfach, aber suuuuuuuuuuuuuper köstlich und der ruft immer MEHR-MEHR-MEHR ;-).

    Liebe Grüße

    Tanja

  39. Jacqueline Schäfer 9. Dezember 2014 at 11:00 #

    Ich schlage Milch in einem erhitzbaren Schäumer auf und gebe ein bisschen Kakao dazu, dann gebe ich es über meinen Kaffe und setze noch ein kleines Stückckchen Schoki als Hingucker oben drauf 🙂

  40. Janet 8. Dezember 2014 at 16:29 #

    ich mache mir manchmal einen Teelöffel Kakao mit in den Kaffee, mal was anderes

  41. Lars 8. Dezember 2014 at 14:26 #

    Sehr schöner Bericht und ein guter Einblick in den Beruf.
    Ich mag meinen Kaffee gerne mit Schuss.

  42. Christian 8. Dezember 2014 at 11:32 #

    Ich bin mit meinem Beruf voll zufrieden, daher wäre ich bestimmt kein guter Barista :-).

    Mein Tipp: Mal einfach die Bohnensorte wechseln – offen für neue Geschmäcker sein (selbst wenn man glaubt, DEN Kaffee gefunden zu haben).
    Man glaubt gar nicht, welch leckere Bohnen- bzw. Kaffeesorten es auf der Welt gibt 🙂

  43. Steffen 8. Dezember 2014 at 09:36 #

    Was ich recht lecker finde ist Kaffee mit einem Hauch Schokolade. Natürlich nur für den Nachmittagskaffee. Am Morgen muß er pur, schwarz und stark sein.

  44. Michaela 8. Dezember 2014 at 06:12 #

    Am wichtigsten beim Kaffee ist der Kaffeeschaum. Ohne Automaten macht das natürlich extra Arbeit. Aber es lohnt sich, der leckere Schaum ist echt der Höhepunkt des Kaffeegenusses.

  45. Dominik 8. Dezember 2014 at 02:38 #

    Ein direkter hilfreicher Tipp ist es vielleicht nicht aber ein klein wenig Kakao im Kaffee ist eine nette Geschmacksergänzung.
    Natürlich nicht bei einem edlen Kaffee wie „Blue Mountain“! 😉

  46. mul37603 8. Dezember 2014 at 01:34 #

    Den Beruf könnte ich mir für mich nicht vorstellen. Schaffe lieber etwas, das für die Nachwelt bleibt. Aber ich weiß die Arbeit eines guten Baristas zu schätzen, da ich gerne geniesse! Mein Rezept ist der Klassiker schlechthin: Brühkaffee aus erlesenen Bohnen, schwarz getrunken. Mit dem Gewinn des Kaffeevollautomaten von Bosch könnte ich aber Neues ausprobieren.

  47. Hardy 8. Dezember 2014 at 01:14 #

    Ich könnte mir den Beruf eines Baristas sehr gut vorstellen alerdings als eigener Besitzer eines Cafes. Davon träume ich schon länger und bin gerade dabei mich mit den Möglichkeiten auseinanderzusetzen und habe diesen tollen Blog hier entdeckt.

    Das hier zudem ein so tolles Gewinnspiel mit einem Vollautomaten stattfindet, sehe ich für mich als Zeichen in die richtige Richtung 🙂 🙂 🙂

  48. Torsten 7. Dezember 2014 at 18:29 #

    Mein Lieblingsrezept für ein tolles Kaffeerezept in den kalten Tagen ist folgendes: 5 cl kräftigen Robusta-Espresso brühen, parallel in einem Topf Milch erhitzen und Kakao unterrühren. Den Espresso in eine große, vorgeheizte Tasse geben, 4 cl Amaretto dazugießen und mit dem Kakao auffüllen. Ich schau nicht ganz so auf die Kalorien, weshalb ich gerne auch noch das lecker-wärmende Getränk mit einer Sahnehaube kröne. 😉 Dazu ein paar Weihnachtskekse und draußen kann meinetwegen die Welt untergehen.

  49. Carina 7. Dezember 2014 at 10:00 #

    Mein Freund und ich träumen davon, irgendwann einmal ein eigenes Café zu betreiben und unseren eigenen Kaffee zu rösten. Wir sind echte Kaffee-Genussmenschen und wollen unbedingt an einem Barista-Lehrgang teilnehmen und alles über Kaffee erfahren.
    Mein Tipp für den schokoladigen,zartschmelzenden Kaffeegenuss: einen Cappuccino mit dichtem Milchschaum zubereiten, ein dünnes Stück weiße Schokolade hinein geben, anschmelzen lassen und mit dem Kaffee und Schaum genießen.

  50. Lisa 7. Dezember 2014 at 03:00 #

    Über den Beruf Barista habe ich schon einiges gelesen und zuletzt im TV auch eine Reportage gesehen. Ich war sehr beeindruckt, wie umfangreich die Aufgaben sind und welches Fachwissen vermittelt wird. Für mich wäre dieser Beruf aber nichts, da ich nicht so gut auf Menschen zugehen kann.

    Mein Kaffee-Tipp: anstatt mit Zucker, den Kaffee mit etwas Vanillearoma und Zimt würzen 🙂

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